Elfenbeinküste: Eine Delegation der RAGNI-Gruppe in Abidjan an der Seite von Christian Estrosi
Anlässlich eines Besuchs von Christian Estrosi, Präsident der Metropolregion Nizza Côte d’Azur und Bürgermeister der Stadt Nizza, in Abidjan reiste GROUPE RAGNI im Rahmen der fruchtbaren Städtepartnerschaft der Stadt mit dem Autonomen Distrikt Abidjan und auf Einladung des Premierministers, Robert Beugré Mambé, sowie des Gouverneurs des Distrikts, Herrn Ibrahim Bacongo Cissé, in die Elfenbeinküste gereist. GROUPE RAGNI wurde vertreten durch Marcel Ragni, Ehrenvorsitzender der Gruppe und Vertreter der Industrie der Region Côte d’Azur (UIMM 06), Jean-Christophe Ragni, Vorsitzender des Aufsichtsrats und Exportleiter der Gruppe, sowie Alexandre Gellé, Leiter für öffentliche und institutionelle Angelegenheiten der Gruppe.

Für die Gruppe bot sich dabei die Gelegenheit, die höchsten Behörden an den partnerschaftlichen Ansatz zu erinnern, der ihre Entwicklung im Land seit mehreren Jahren prägt und 2022 durch die Gründung einer Tochtergesellschaft in Abidjan konkretisiert wurde.
- Eine Überzeugung: Der gemeinsame Aufbau einer integrierten und an die Herausforderungen des Landes angepassten Beleuchtung mit den Behörden muss vor allem auf einer langfristigen Vertrauensbeziehung, einem Kompetenztransfer und dem Austausch von Know-how beruhen.
- Eine Feststellung: Derzeit belaufen sich die Kosten für die Straßenbeleuchtung für den Staat der Elfenbeinküste auf über 45 Milliarden FCFA (68 Millionen Euro) pro Jahr. Von den 1,85 Millionen Leuchtpunkten in der gesamten Elfenbeinküste werden 91 % mit HPS-Technologie betrieben, die besonders energieintensiv ist. Das Energieeinsparpotenzial durch eine einfache Umstellung auf LED ist daher enorm.
- Eine Schätzung: Bei einer Sanierung von 55.000 angeschlossenen Lichtpunkten kann die ivorische Regierung Einsparungen von bis zu 3,1 Milliarden FCFA pro Jahr erzielen, was 4,8 Millionen Euro entspricht (ohne Dimmfunktion), bei einer Amortisationszeit von weniger als 4 Jahren.
Die Gruppe steht den Behörden daher zur Verfügung, um nachhaltige Partnerschaften im Dienste energieeffizienter Projekte für das Land aufzubauen, ähnlich wie sie es bereits im Senegal oder in Benin tut.
